OLED und AMOLED
Bei OLED-Displays leuchtet jeder Bildpunkt selbst. Schwarz ist dadurch wirklich schwarz, weil der Punkt einfach aus bleibt. AMOLED ist die Bauart, die in Smartphones und Uhren üblich ist.
Was bedeutet OLED und AMOLED?
Ein OLED-Display braucht keine Hintergrundbeleuchtung. Jeder einzelne Bildpunkt erzeugt sein eigenes Licht und lässt sich getrennt ein- und ausschalten. Das sorgt für sehr hohen Kontrast, kräftige Farben und ein Bild, das auch von der Seite gut aussieht.
AMOLED steht für „Active Matrix OLED“ und beschreibt, wie die Bildpunkte angesteuert werden. Im Alltag meinen beide Begriffe dasselbe: ein selbstleuchtendes Display. Hersteller hängen gern eigene Zusätze an den Namen, die Technik dahinter bleibt dieselbe.
Weil dunkle Bildpunkte keinen Strom brauchen, spart ein dunkles Design auf einem OLED-Display Akku. Das macht auch ein Always-on-Display möglich.
Allgemeine Erklärung zum Begriff, nicht aus einem Video. Wie sich das bei einem bestimmten Gerät im Alltag zeigt, steht in den Tests unten.