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Kinder-Smartwatch im Vergleich: Welche ist die beste? imoo Z7, Z1, Xplora, TCL und Apple Watch SE

Von Jen Video vom 6:22 Min. Artikel vom 06.10.2026

TCLApple Smartwatches

Fazit in Kürze

Alle fünf Kinder-Smartwatches bieten die wichtigsten Basisfunktionen und liegen preislich nah beieinander. Die imoo Z7 hat den größten Funktionsumfang und mit zwei Kameras das größte Sicherheitspaket.

Vorschaubild zum Video: Wenn ich eine Kindersmartwatch kaufen müsste, wäre es diese...

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Tops

  • imoo Z7: beste Anrufqualität, Videocall mit Front- und Rückkamera, Körpertemperaturmessung
  • imoo Z7 und Z1: Standort auf 10 m genau, 14 Tage Positionsverlauf
  • Blockieren unbekannter Anrufe bei Xplora X6 Play und beiden imoo-Modellen
  • App-Sperre bei imoo Z7, Z1 und Apple Watch SE
  • Telefonieren unter Wasser mit den imoo-Modellen

Flops

  • Apple Watch SE: keine Kamera, braucht ein iPhone, mit rund 270 € deutlich teurer
  • TCL Movetime MT42X: nur spritzwassergeschützt
  • imoo Z1: kein Echtzeit-Tracking
  • Xplora X6 Play: kein Gesundheitstracking, keine Videofunktion

Wer Technik für seine Kinder kaufen will, steckt in einer Zwickmühle. Einerseits sollen sie Zugang zu aktueller Technik haben und lernen, damit umzugehen. Andererseits öffnet man die Büchse der Pandora mit Internetzugang und allen Risiken. Dazu kommt die Sicherheit: Eine Smartwatch zeigt, wo sich die Kinder bewegen, und die Kinder können in brenzligen Situationen Kontakt aufnehmen. Ich habe fünf Smartwatches für Kinder verglichen.

Die fünf Modelle

Verglichen habe ich die imoo Z7 und die Z1, ein Vorgängermodell, die Xplora X6 Play, die TCL Movetime MT42X und die Apple Watch SE, und zwar bei Kommunikation, Sicherheit und Kindertauglichkeit. Die Apple Watch braucht zum Koppeln ein iPhone. Die anderen vier laufen mit Android und iOS. Für alle braucht man die jeweilige App auf dem Smartphone.

Kommunikation

Alle fünf Uhren bieten Anrufe in beide Richtungen. Dafür braucht man bei allen eine SIM oder eSIM. Bei Anrufqualität und Lautstärke gibt es deutliche Unterschiede. Aus meiner Sicht hat die imoo Z7 die beste Anrufqualität.

  • Videocall: Nur die TCL und die imoo Z7 haben eine Videocall-Funktion. Ich halte sie vor allem aus Sicherheitsgründen für wichtig, denn Kinder können so ihre Umgebung zeigen, wenn sie nicht wissen, wo sie sind. Die Xplora hat keine Videofunktion.
  • imoo Z7 und Z1: Sie liefern gleichzeitig Standort und Livebild. Die Z7 bietet einen 180-Grad-Umblick: Sie hat eine Frontkamera und eine rückseitige Kamera auf der Unterseite. Das Gehäuse lässt sich hochklappen, für einen Rundumblick. Das finde ich richtig cool.
  • Apple Watch SE: Sie hat gar keine Kamera, also keine Foto- und Videoaufnahmen.
  • Nachrichten: Alle fünf können Sprach- und Textnachrichten. Fotos versenden die beiden imoo-Modelle und die TCL. Videos versenden nur die beiden imoo-Modelle.

Sicherheit

  • Tracking: Außer der imoo Z1 bieten alle Echtzeit-Tracking über die App. Die Z1 und die Z7 zeigen den Standort auf 10 m genau. In der App lässt sich 14 Tage lang die Positionshistorie einsehen.
  • Anrufe blockieren: Xplora X6 Play und beide imoo-Modelle blocken unbekannte Anrufe und schützen vor Spam und unerwünschten Anrufen.
  • Apps sperren: Bei den beiden imoo-Modellen und der Apple Watch. Bei der Apple Watch ist das wichtig, denn man kann sich viele Apps auf die Uhr ziehen, was für Kinder nicht unbedingt förderlich ist.
  • Nutzungsdauer: Bei imoo Z7 und Z1 sieht man, wie lange die Uhr genutzt wurde.
  • Gesundheit: Außer der Xplora haben alle Herzfrequenz, Blutsauerstoff und Schrittzähler. Das kann Bewegungsmangel vorbeugen. Die imoo Z7 misst zusätzlich die Körpertemperatur und benachrichtigt die Eltern, wenn sie über einen längeren Zeitraum über 37,5 Grad liegt.
  • Wasser: Bis auf die TCL Movetime MT42X, die nur spritzwassergeschützt ist, vertragen alle normales Schwimmen und Wasserschlachten. Mehr braucht eine Kinder-Smartwatch meiner Meinung nach nicht. Stark: Mit den imoo-Uhren kann man unter Wasser telefonieren.

Kindertauglichkeit

Bis auf die Apple Watch finde ich alle Modelle kindgerecht, ansprechend und robust. Super süß ist die Funktion Bump to Make Friends der beiden imoo-Uhren: Kinder verbinden sich per Bluetooth mit anderen. Dafür muss das andere Kind aber ebenfalls eine imoo-Uhr haben.

Preise

Alle Uhren liegen im selben Preissegment zwischen 150 und 180 €. Nur die Apple Watch SE in der GPS-Version fällt mit etwa 270 € aus dem Rahmen.

Fazit

Alle fünf Smartwatches bringen die wichtigsten Basisfunktionen mit. Weil die Preise so nah beieinander liegen, liefert die imoo Z7 den größten Funktionsumfang und durch ihre beiden Kameras das größtmögliche Sicherheitspaket. Wenn ich eine Kinder-Smartwatch kaufen müsste, wäre es diese.

Werbung: Das Video ist Werbung. Die imoo Z7 gibt es über den Link in der Videobeschreibung.

Fragen und Antworten

Welche Kinder-Smartwatch hat den größten Funktionsumfang?
Im Vergleich von fünf Modellen liefert die imoo Z7 den größten Funktionsumfang. Durch die beiden Kameras bietet sie auch das größtmögliche Sicherheitspaket.
Was kosten Kinder-Smartwatches?
Die vier Android- und iOS-kompatiblen Modelle liegen zwischen 150 und 180 €. Die Apple Watch SE kostet in der GPS-Version etwa 270 €.
Welche Kinder-Smartwatch kann man unter Wasser benutzen?
Alle außer der TCL Movetime MT42X vertragen normales Schwimmen und Wasserschlachten. Mit den imoo-Smartwatches kann man sogar unter Wasser telefonieren.
Braucht man für eine Kinder-Smartwatch ein bestimmtes Smartphone?
Nur die Apple Watch SE braucht ein iPhone. imoo Z7, imoo Z1, Xplora X6 Play und TCL Movetime MT42X laufen mit Android und iOS. Für alle gibt es eine App, und man braucht eine SIM oder eSIM.
Kann man bei der imoo Z7 sehen, ob das Kind krank ist?
Die imoo Z7 misst die Körpertemperatur. Eltern werden benachrichtigt, wenn sie über einen längeren Zeitraum über 37,5 Grad liegt.

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