iPhone 13 Pro in Sierra Blue im Unboxing: Mein Ersteindruck
Fazit in Kürze
Das iPhone 13 Pro in Sierra Blue gefällt mir wegen Farbe, Verarbeitung und Material sehr. Technisch ist der Sprung zum iPhone 12 Pro überschaubar, dafür kommen 120 Hz, Makrofotos und der Kinomodus. Ich teste es einige Wochen als Daily Driver.
Tops
- Sierra Blue: elegantes Graublau
- Hochwertiges Design und Verarbeitung mit Edelstahlrahmen und Glasrückseite
- 120-Hertz-Panel erstmals bei einem iPhone
- Neu: Makrofotos und Kinomodus
Flops
- Entwicklungsschritt zum iPhone 12 Pro eher klein
- Mit 203 g relativ schwer
- Weiterhin ein Lightning-Anschluss
Ich habe mir das iPhone 13 Pro in Sierra Blue mit 128 GB gekauft und packe es hier aus. Das normale iPhone 13 hatte mich nicht so überzeugt, weil der Schritt vom iPhone 12 Pro oder 12 Pro Max sehr gering war. Beim Pro wollte ich sehen, ob der Entwicklungsschritt größer ist. Das ist ein Ersteindruck, kein Test.
Gebraucht gekauft
Diesmal habe ich das Gerät gebraucht gekauft. Ich bin der Meinung, dass es nicht immer ein neues Gerät sein muss. In sehr gutem Zustand spart man gebraucht meist einige hundert Euro. Deshalb gibt es auch kein Siegel mehr auf der Rückseite. Wie immer habe ich das Gerät selbst bezahlt, ihr bekommt also eine unabhängige Meinung.
Sierra Blue und Verarbeitung
Die Farbe kannte ich noch nicht live, und sie gefällt mir sehr. Sierra Blue ist ein Graublau, fast schon etwas babyblau, geht aber schnell ins Graue über. Ich finde das schick und elegant.
Das Design ist größtenteils gleich geblieben. Auffällig ist, dass die Kameraelemente auf der Rückseite deutlich größer sind als beim iPhone 12 Pro oder Pro Max. Mit Glasrückseite und Edelstahlrahmen ist das Gerät für seine Größe relativ schwer, wirkt aber sehr hochwertig. Design und Verarbeitung sind bei Apple immer Spitzenklasse, da kommt die Konkurrenz nur schwer heran. Ich bin großer Samsung-Fan, und auch das Google Pixel 6 Pro ist für mich das hochwertigste Pixel bisher. Verglichen mit iPhones, Kopfhörern, MacBooks oder iPads bleibt Apple aber vorn. Das ist das, was man mitbezahlt: Man zahlt nicht immer für die beste Technik, sondern auch für Design, Optik und den kleinen Apfel.
Das Unboxing selbst ist ungefähr so spannend, wie einer Kartoffel beim Wachsen zuzusehen. In der Box liegen ein Kabel und etwas Papierkram.
Technische Daten
| iPhone 13 Pro | |
|---|---|
| Maße | 140,7 mm Höhe, 71,5 mm Breite, 7,65 mm Tiefe |
| Gewicht | 203 g |
| Display | 6,1 Zoll Super Retina XDR mit ProMotion, 15,4 cm Diagonale |
| Chip | Apple A15 Bionic |
| Kamera | 12 Megapixel, Tele, Weitwinkel und Ultraweitwinkel |
| Anschluss | Lightning |
Erstmals hat ein iPhone ein 120-Hertz-Panel, das Gesten und Bewegungen deutlich flüssiger wirken lässt. Neu sind auch Makrofotos. Am interessantesten finde ich den Kinomodus, mit dem man bei Videoaufnahmen eine Tiefenschärfe erzeugt. Sonst gibt es ehrlich gesagt nicht so rasend viel Neues. Schade finde ich, dass das iPhone 13 Pro weiterhin einen Lightning-Anschluss hat.
Wird es mein Daily Driver?
Aktuell nutze ich das Galaxy Z Flip 3 als Daily Driver. Ich mag sein Gesamtkonzept und die Handlichkeit, die Kamera finde ich gut. Beim Akku hatte ich anfangs große Probleme, mittlerweile komme ich damit gut durch einen ganzen Tag.
Deshalb fällt es mir ein wenig schwer, aber ich wechsle für die nächsten Wochen auf das iPhone 13 Pro. Ich will euch später einen Erfahrungsbericht geben und bin gespannt, was die neue Kamera kann, denn ich mache viele Bilder für Instagram und Videos für meinen Kanal. Das Einrichten spare ich mir hier: Bei Apple-Geräten meldet man sich mit der Apple-ID an und überträgt die Daten vom alten iPhone. Das ist zuverlässig und komfortabel, aber unspektakulär.
Fazit zum Ersteindruck
Farbe, Design und Verarbeitung gefallen mir sehr. Technisch ist der Sprung zum iPhone 12 Pro eher klein. Ob die Kamera im Alltag überzeugt, zeigt mein späterer Erfahrungsbericht.
Fragen und Antworten
- Wie sieht das iPhone 13 Pro in Sierra Blue aus?
- Jen beschreibt Sierra Blue als Graublau, das fast ein wenig babyblau wirkt und schnell ins Graue übergeht. Sie findet die Farbe sehr schick und elegant.
- Welche Neuerungen hat das iPhone 13 Pro gegenüber dem iPhone 12 Pro?
- Das iPhone 13 Pro hat erstmals ein 120-Hertz-Panel, kann erstmals Makrofotos aufnehmen und bringt den Kinomodus für Videos mit. Das Design ist größtenteils gleich geblieben, nur die Kameraelemente sind deutlich größer.
- Wie groß und schwer ist das iPhone 13 Pro?
- Es misst 140,7 mm in der Höhe, 71,5 mm in der Breite und 7,65 mm in der Tiefe und wiegt 203 g. Das Display ist 6,1 Zoll groß.
- Hat das iPhone 13 Pro einen USB-C-Anschluss?
- Nein, Jen bedauert, dass auch das iPhone 13 Pro noch mit einem Lightning-Anschluss kommt.