Vergleich
Honor Magic V2 oder Honor Magic V3?
Jens Fazit, Tops und Flops aus beiden Tests nebeneinander. Die Aussagen stammen aus dem jeweiligen Test – der Stand ist das Datum des Videos.
Test vom 09.03.2024
Honor Magic V2
Was sagt Jen zum Honor Magic V2?
Das HONOR Magic V2 ist für Jen ein hervorragendes Foldable und eine nötige Konkurrenz zu Samsung. Dünn, leicht, mit großem Innendisplay und starkem Akku. Stift nicht erhältlich, Android 13 ohne Update und 1.999 € UVP sind die Kritikpunkte. Mit Update auf Android 14 hätte sie es sich privat gekauft.
Tops
- Mit 9,9 mm zugeklappt und 231 g das dünnste Foldable, das Jen je in der Hand hatte
- Großes 7,92-Zoll-Innendisplay, Knick im Alltag nahezu unsichtbar
- Außendisplay im angenehmen 20:9-Format, bis zu 2.500 Nits hell
- Zwei Tage Akkulaufzeit, Laden mit 66 Watt in unter einer Stunde
- Hülle mit Kickstand im Lieferumfang
- Magic OS mit Extras wie vergrößerbaren Ordnern und Parallel Space
Flops
- Stiftunterstützung vorhanden, der Stift ist in Deutschland aber nicht erhältlich
- Noch Android 13, bis zum Test kein Update auf Android 14
- Mit 1.999 € UVP laut Jen völlig utopisch, 500 € mehr als das Z Fold 5
- Vorjahres-Prozessor Snapdragon 8 Gen 2
Test vom 04.11.2024
Honor Magic V3
Was sagt Jen zum Honor Magic V3?
Das Honor Magic V3 ist für Jen erstmals ein Foldable, das wirklich zwei vollwertige Geräte in einem ist: dünn, leicht, mit großem Akku und technisch top. Kritik gibt es an Gesichtsentsperrung, Tastenanordnung und dem in Deutschland nicht erhältlichen Stift.
Tops
- Ein normales 6,43-Zoll-Smartphone außen, 7,92-Zoll-Display innen
- Mit 5.150 mAh großer Akku, hält den ganzen Tag
- Dünner und leichter als der Vorgänger, kabellos ladbar, wasserfest
- Drei Hauptkameras mit gutem Ergebnis
- Hülle mit Standfunktion im Lieferumfang
Flops
- Gesichtsentsperrung entsperrt das Gerät ständig
- Laut-leiser-Taste wechselt beim Aufklappen die Seite
- Der Stift ist in Deutschland offiziell nicht erhältlich
- Mit 1.999 € UVP sehr teuer