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YouTube-Videos ganz einfach erstellen: Wondershare Filmora im Erfahrungsbericht

Von Jen Video vom 7:41 Min. Artikel vom 06.10.2026

Software, Apps & Tipps

Fazit in Kürze

Jen schneidet ihre Videos seit über zwei Jahren mit Wondershare Filmora, weil die Bedienung unglaublich einfach ist und die Software trotzdem sehr viele Funktionen bietet. Sie nutzt nur einen Bruchteil davon. Filmora läuft auch auf Smartphone und Tablet.

Vorschaubild zum Video: YouTube Videos Ganz Einfach Erstellen - Wondershare Filmora Erfahrungsbericht

Das Video wird erst nach dem Klick von YouTube geladen.

Tops

  • Unglaublich einfache, übersichtliche und oft selbsterklärende Bedienung
  • Viele KI-Funktionen: Stille Erkennung, textbasierter Schnitt, Stabilisierung, Audiospur strecken
  • Lizenzfreies Filmmaterial und Musik integriert
  • Proxy-Dateien für flüssiges Arbeiten mit 4K auf schwächeren Rechnern

Werbung: Heute gibt es einen Blick hinter die Kulissen bei Jen loves Tech: Ich zeige euch, wie ein Video wie dieses entsteht. Ich betreibe den YouTube-Kanal seit ziemlich genau zweieinhalb Jahren und habe in der Zeit über 100 Videos produziert. Dabei habe ich mir eine Routine erarbeitet, zu der eine zuverlässige und vielseitige Schnittsoftware gehört. Die eigentliche Magie eines Films passiert im Schnitt. Ich nutze dafür seit über zwei Jahren Wondershare Filmora.

Vom Skript zum Material

Jedes meiner Videos beginnt mit einer Idee, die ich in ein Skript bringe. Auf dieser Basis filme ich mich selbst mit dem, was ich sage, und das sogenannte B-Roll, also die Aufnahmen der Smartphones, Smartwatches oder Tablets, über die ich spreche.

Warum Filmora? Es ist in der Bedienung unglaublich einfach und bietet trotzdem wahnsinnig viele Funktionen. Andere, zum Teil kostenfreie Schnittprogramme habe ich auch getestet. Sie waren teilweise so komplex, dass ich viel Zeit für einfachste Funktionen investieren musste. Bei Filmora gibt es dafür Buttons, die Oberfläche ist übersichtlich und meistens selbsterklärend.

So schneide ich ein Video in Filmora

  1. Importieren: Alle Aufnahmen kommen per Drag and Drop ins Projekt. Mit großen 4K-Dateien und nicht ganz so starkem Rechner lassen sich automatisch Proxy-Dateien erstellen, kleine Stellvertreter-Dateien für flüssigeres Arbeiten. Beim Export werden wieder die Originale in hoher Auflösung verwendet.
  2. Hauptspur legen: Die A-Roll mit meinen Tonaufnahmen kommt auf die Hauptspur, sie ist die Grundlage des Videos.
  3. Ton einstellen: Mit dem Equalizer lasse ich den Ton möglichst satt klingen, außerdem nehme ich ein bisschen Hall raus, weil ich in einem großen Raum filme. So klingt es mehr nach Studioaufnahme.
  4. Schneiden: Ich setze an der Stelle an, wo ich abschneiden will, und klicke auf das Symbol. Pausen und Versprecher fliegen raus.
  5. B-Roll darüberlegen: Die Sequenzen der Geräte kommen so über die Hauptspur, dass sie zu dem passen, was ich sage.
  6. Bild verbessern: Farbgebung und Stabilisierung.
  7. Übergänge, Texte, Musik: siehe unten.

Funktionen, die Zeit sparen

  • Stille Erkennung: Filmora erkennt Pausen automatisch und schneidet sie heraus.
  • Textbasierte KI-Bearbeitung: Filmora erstellt aus dem Gesprochenen ein Transkript. Löscht man im Text einen Satz, wird er auch aus dem gesamten Video geschnitten. Das geht viel schneller, als sich alles anzuhören. Das Transkript lässt sich als Untertitel nutzen, im Untertitel-Editor kann man den Text anpassen.
  • KI-Stabilisierung: Manchmal filme ich aus der Hand und habe Wackler im Bild. Die KI-Funktion lässt das Bild laufen, als wäre es auf einer Schiene gefilmt. Das funktioniert immer richtig gut.
  • Color Grading: Ich nehme in unterschiedlichen Settings auf, die Beleuchtung ist jedes Mal anders. Mit vorgefertigten Filtern oder manuellem Color Grading stimme ich die Farben aufeinander ab, auch mit den Videoscopes. Das ist so herrlich einfach, bei anderen Programmen braucht man dafür ein eigenes Studium.
  • Übergänge und Effekte: Es gibt sehr viele, vorgefertigte und anpassbare. Ich setze sie zurückhaltend ein, meine Videos laufen eher ruhig. Wer auf krasse Transitions steht, wird fündig.
  • Stock-Material: Die Datenbanken unter anderem von Pexels und Pixabay sind integriert, ihr könnt lizenzfreies Filmmaterial herunterladen. Das erspart die Suche im Internet.
  • KI-Bilder: Neu ist, dass ihr eigene Bilder generieren könnt. Ihr beschreibt, was ihr seht, wählt den Stil und bekommt mehrere Ergebnisse zur Auswahl.
  • Texteinblendungen: Ich nutze sie besonders häufig. Filmora bietet viele Vorlagen, oder man passt den Text an.
  • Musik: Filmora hat eine eigene Datenbank mit lizenzfreier Musik aus vielen Kategorien, und ihr könnt euch KI-gestützt eigene Musik erstellen. Besonders praktisch: Mit der Funktion Audiospur strecken ziehe ich einen Titel KI-gestützt so lang, wie ich ihn brauche. Normalerweise müsste man ihn schneiden und passend zusammensetzen.

Fazit

Damit ist mein Video im Grunde fertig, und ich habe nicht einmal einen Bruchteil von dem genutzt, was Filmora kann. Was immer ihr in euren Videos vorhabt: Mit Filmora lässt es sich unkompliziert umsetzen. Das geht nicht nur auf dem Laptop oder Rechner, sondern auch unterwegs auf Smartphone oder Tablet.

Fragen und Antworten

Warum nutzt Jen Wondershare Filmora?
Filmora ist in der Bedienung unglaublich einfach und bietet trotzdem sehr viele Funktionen. Andere Schnittprogramme waren Jen teils so komplex, dass sie viel Zeit für einfachste Funktionen brauchte.
Kann Filmora Pausen automatisch herausschneiden?
Ja, die Funktion Stille Erkennung findet Pausen und schneidet sie automatisch heraus. Das erspart laut Jen von Anfang an sehr viel Zeit.
Was ist die textbasierte KI-Bearbeitung in Filmora?
Filmora erstellt aus dem Gesprochenen ein Transkript. Löscht man im Text einen Satz, wird er auch aus dem Video geschnitten. Das Transkript lässt sich als Untertitel nutzen.
Gibt es Filmora auch für Smartphone und Tablet?
Ja, laut Jen läuft Filmora nicht nur auf Laptop oder Rechner, sondern auch auf Smartphone oder Tablet.

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