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Galaxy Z Flip3 im Erfahrungsbericht: meine Tops und Flops nach drei Wochen

Von Jen Video vom 7:06 Min. Artikel vom 06.10.2026

Samsung SmartphonesFoldables

Fazit in Kürze

Das Galaxy Z Flip3 überzeugt Jen mit robustem Rahmen, schönem Display, stabilem Flex-Modus und hoher Geschwindigkeit. Die Akkulaufzeit und das Öffnen mit zwei Händen sind für sie große Minuspunkte. Man zahlt den Coolness- und Innovationsfaktor mit.

Vorschaubild zum Video: ERFAHRUNGSBERICHT | Galaxy Z Flip3 (deutsch)

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Tops

  • Robuster Aluminiumrahmen, überstand einen Sturz auf Fliesen fast ohne Schaden
  • Größeres Außendisplay als beim Vorgänger, nutzbar als Vorschau für Fotos
  • Hochwertiges Innendisplay, der Knick fällt nach wenigen Tagen nicht mehr auf
  • Stabiler Flex-Modus, Display hält in jeder Position
  • Sehr schnell, 120-Hz-Display, kabelloses Laden
  • Passt zugeklappt in jede Hosen- und Handtasche

Flops

  • Akkulaufzeit: am Anfang schon um 14 Uhr leer, später bis etwa 22 Uhr
  • Nicht mit einer Hand zu öffnen, weil der Flex-Modus so stabil hält
  • Ohne Hülle sehr glatt, es droht aus der Hand zu rutschen
  • Kamera solide, aber weit entfernt vom Galaxy S21 Ultra

Ich habe das Galaxy Z Flip3 jetzt gut drei Wochen als meinen Daily Driver im Einsatz. Es gibt viele positive und begeisternde Punkte, aber auch ein paar negative, die ich nicht verheimlichen möchte. Hier sind meine persönlichen Tops und Flops. Das Z Flip3 habe ich selbst gekauft.

Meine Tops

Haptik und Design: Der Aluminiumrahmen ist definitiv strapazierfähig. Nach etwa einer Woche ist mir das Gerät ungewollt in der Küche auf die Fliesen geknallt, natürlich ohne Hülle. Bis auf ganz kleine Macken am Rahmen ist nichts passiert, das spricht für die Materialien. Ich nutze das Gerät oft ohne Hülle und habe weder am Rahmen noch auf dem Glas außen Kratzer entdeckt.

Außendisplay: Es ist wesentlich größer als beim Vorgänger. Mit der Hauptkamera kann man im geschlossenen Zustand Fotos machen und das Außendisplay als Vorschau nutzen. Ich habe das allerdings nur ganz wenige Male verwendet.

Innendisplay: Es ist hochwertig und die Darstellung knackig scharf. Den Knick in der Mitte gibt es bei einem Foldable natürlich. Er fällt mir aber nach wenigen Tagen überhaupt nicht mehr auf.

Flex-Modus: Er ist diesmal sehr stabil, und das Display hält in jeder gewünschten Position. Das ist super für Selfies oder um YouTube zu schauen.

Performance: Das Gerät ist rasend schnell, und das 120-Hz-Display ist atemberaubend und reagiert sehr schnell.

Formfaktor: Aufgeklappt hat man ein super schlankes, leichtes, modernes Smartphone. Zugeklappt passt es in jede Hosentasche und Handtasche.

Kabelloses Laden: Es ist wieder an Bord, praktisch zum Laden der Galaxy Watch oder der Buds und anderer Geräte. Ich finde es richtig klasse, dass Samsung das beibehält.

Zusammenspiel mit Samsung-Geräten: Die Kopplung mit einer Galaxy Watch und den Buds klappt herausragend nahtlos. Meine Lieblingskombination ist die Galaxy Watch 4 zusammen mit Samsung Health. Sie bietet einen beispiellosen Überblick über Fitness- und Gesundheitsdaten.

Kamera: Sie ist solide, etwa auf dem Stand des Galaxy Note 20 Ultra, aber weit entfernt vom Galaxy S21 Ultra. Die Videofunktion und die Tonqualität bei Aufnahmen gefallen mir sehr gut.

Meine Flops

Glatte Oberfläche: Ich nutze das Gerät gern ohne Hülle. Dann ist es aber so glatt, dass es mir permanent aus der Hand zu rutschen droht.

Nur mit zwei Händen zu öffnen: Das habe ich vorher überhaupt nicht erwartet. Der Flex-Modus hält zwar sehr stabil in jedem Winkel, aber das bedeutet auch, dass man das Gerät nicht oder nur sehr schwer mit einer Hand öffnen kann. Um es ganz zu öffnen, braucht man zwei Hände. Für mich ist das ein absolutes No-Go, besonders unterwegs oder wenn man gerade etwas anderes in der Hand hat. Das coole Auf- und Zuklappen, das man eigentlich haben möchte, gestaltet sich schwierig. Und weil das Gerät so glatt ist, wird es schnell zum Wurfgeschoss.

Akkulaufzeit: Das ist aus meiner Sicht der größte Minuspunkt.

  • Am Anfang musste ich das Gerät schon um 14 Uhr, also nach der Hälfte eines normalen Arbeitstages, ans Ladekabel hängen.
  • Nach etwa fünf Tagen hatten wir uns aneinander gewöhnt. Seitdem hält es zum Glück bis zum Abend durch, spätestens gegen 22 Uhr muss es aber an den Strom.
  • An arbeitsintensiven Tagen mit viel Telefonieren und E-Mails hängt es schon gegen 16 oder 17 Uhr wieder am Kabel. Das ist für mich bei so einem Gerät ein absolutes No-Go.

Fazit

Bei solchen Geräten bezahlt man den Coolness- und Innovationsfaktor mit. Jeder muss selbst entscheiden, ob er bereit ist, diesen Preis zu zahlen. Ich bin noch nicht sicher, ob das Z Flip3 mein Daily Driver bleibt.

Fragen und Antworten

Wie lange hält der Akku des Galaxy Z Flip3?
Am Anfang musste Jen das Z Flip3 schon um 14 Uhr laden. Nach etwa fünf Tagen hielt es bis zum Abend, spätestens gegen 22 Uhr musste es an den Strom. An arbeitsintensiven Tagen mit viel Telefonieren und E-Mails war es schon gegen 16 oder 17 Uhr leer.
Fällt der Knick im Display des Galaxy Z Flip3 auf?
Nein, laut Jen fällt er nach wenigen Tagen gar nicht mehr auf. Das Innendisplay ist hochwertig und knackig scharf.
Lässt sich das Galaxy Z Flip3 mit einer Hand öffnen?
Nur sehr schwer. Der Flex-Modus hält so stabil, dass man zum vollständigen Öffnen zwei Hände braucht. Das ist für Jen ein absolutes No-Go, vor allem unterwegs.
Wie gut ist die Kamera des Galaxy Z Flip3?
Jen nennt sie solide, etwa auf dem Stand des Galaxy Note 20 Ultra und weit entfernt vom Galaxy S21 Ultra. Die Videofunktion und die Tonqualität bei Aufnahmen gefallen ihr sehr gut.

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