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Galaxy S23 Ultra Erfahrungsbericht nach 2 Wochen: Ich muss mich korrigieren

Von Jen Video vom 7:54 Min. Artikel vom 06.10.2026

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Fazit in Kürze

Nach 14 Tagen ist Jen vom Galaxy S23 Ultra noch begeisterter: fast zwei Tage Akku, das schnellste Smartphone, das sie je hatte, und eine zuverlässigere Kamera. Gewicht und Preis sind die Kehrseite. Ab dem S21 Ultra lohnt sich das Upgrade.

Vorschaubild zum Video: Ich muss mich korrigieren!!! | Galaxy S23 Ultra Erfahrungsbericht nach 2 Wochen (deutsch)

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Tops

  • Akku mit etwa 8 Stunden Display-an-Zeit und fast zwei Tagen Laufzeit
  • Snapdragon 8 Gen 2: ruckelfrei und das schnellste Smartphone, das Jen je hatte
  • Zuverlässigere Kamera, starker Makromodus und gute Videostabilisierung
  • Expert RAW mit One UI 5.1
  • Sehr klare Stimme beim Telefonieren, gute Lautsprecher
  • Display weniger abgerundet, liegt besser in der Hand als das S22 Ultra

Flops

  • Ladezeit des Akkus immer noch lang
  • Mit 233 g schwer, wenn man es länger in der Hand hat
  • Hoher Preis: 1.399 € für das 256-GB-Basismodell

Mein vorbestelltes Galaxy S23 Ultra musste ich direkt nach Erhalt wieder einschicken, weil der S Pen im Gehäuse schepperte, sobald das Telefon vibrierte. Das Ersatzgerät kam schnell, und ich konnte es ausführlich testen. Nach etwa 14 Tagen bin ich noch begeisterter als nach den ersten drei Tagen.

Akku und Ladezeit

Der Akku ist bombastisch. Er hat wie beim S22 Ultra 5.000 mAh, hält aber dank des deutlich besseren Prozessors wesentlich länger. Ich komme auf etwa 8 Stunden Display-an-Zeit bei meiner Nutzung mit WhatsApp, Surfen, E-Mails, Telefonieren, Fotos und Videos und damit auf fast zwei Tage Laufzeit. Semigut ist die immer noch sehr lange Ladezeit. Mit Fast Charging hat das nicht wirklich etwas zu tun.

Performance: der Snapdragon macht den Unterschied

In Europa wurden wir beim S22 Ultra mit einem deutlich schlechteren Prozessor abgespeist. Der Samsung-eigene Exynos war ein totaler Reinfall, das Gerät ruckelte sich durch die ersten Monate. Nach zahlreichen Updates läuft es stabil, ist aber kein Vergleich zum Snapdragon 8 Gen 2, der speziell für die Galaxy-Serie optimiert wurde. Das S23 Ultra ist das schnellste Smartphone, das ich je in der Hand hatte. In den zwei Wochen hat es kein einziges Mal geruckelt, gehangen oder zu lange nachgedacht.

Der Preis von 1.399 € für das 256-GB-Basismodell ist wirklich nicht günstig, aber diesmal bekommen wir dafür auch das Beste.

Kamera: Ich muss meinen Ersteindruck revidieren

Nach drei Tagen konnte ich noch keine richtige Weiterentwicklung sehen. Das hat sich geändert. Insgesamt finde ich die Kamera zuverlässiger. Mit den 200 Megapixeln der Hauptkamera lassen sich beeindruckende Fotos machen, und der automatische Makromodus ist ausgesprochen gut: Man kommt recht nah heran und bekommt super scharfe Bilder. Die Videostabilisierung ist richtig gut, beim Joggen bleibt das Bild stabil und scharf. Dazu kommen 8K-Videos mit 30 fps. Im Vergleich zum S22 Ultra sind die Videoaufnahmen auch beim Schwenken flüssig, was früher nicht so war. Das liegt am besseren Prozessor.

Seit dem Update auf One UI 5.1 gibt es in der Kamera-App den Expert-RAW-Modus mit vielen weiteren Einstellungen wie Mehrfachbelichtung und Astrofotografie. Letzteres hätte ich gern ausprobiert, aber sternenklare Nächte sind in Deutschland gerade rar.

Display, Lautsprecher und Handhabung

Videos zu schauen macht dank des superscharfen 6,8 Zoll großen Dynamic-AMOLED-Displays und der richtig guten Lautsprecher Spaß. Das Display ist nicht mehr ganz so abgerundet wie beim S22 Ultra, wodurch das S23 Ultra besser und angenehmer in der Hand liegt. Es bleibt aber ein ganz schöner Körper. Das Gewicht von 233 g lässt sich nicht wegreden, bei längerer Nutzung wird es schwer. Wer zu einem großen Display, sehr guter Akkulaufzeit und integriertem S Pen Ja sagt, muss auch zum höheren Gewicht Ja sagen.

Überrascht hat mich die Klangqualität bei Telefonaten. Die Stimme meines Gesprächspartners kommt durch die Lautsprecher klar und deutlich rüber, das habe ich bei keinem anderen Smartphone so wahrgenommen.

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  1. Design: In-Ear mit Silikonaufsätzen, angenehm im Ohr, mit 3 g federleicht, ebenso das handliche Case.
  2. Klang: Für 35,99 € überraschend gut, klare Höhen und durch die gute Passform voller Bass.
  3. Telefonieren und Bedienung: Die Geräuschunterdrückung sorgt auch in lauter Umgebung für gute Gesprächsqualität. Die umfangreiche Touch-Steuerung deckt Anrufe, Lautstärke, Liedwechsel und Sprachassistent ab.

Sie sind mit Android und iOS kompatibel und lassen sich ohne eigene App leicht koppeln.

Lohnt sich das Upgrade?

Wer ein S21 Ultra oder älter hat und das Geld übrig hat, sollte das Upgrade ohne mit der Wimper zu zucken machen. Ich sage aber deutlich: Die Verbesserungen bekommt man genauso mit dem normalen S23 oder dem S23 Plus, denn nicht jeder braucht die High-End-Kamera oder den endlosen Akku. Wer ein S22 hat, überlegt kurz, sollte es aber trotzdem tun, wegen Performance, Akku, Lautsprechern und der besseren Handlichkeit. Für mich persönlich war das ein Grund, mein S22 Ultra per Samsung Trade-in gegen das S23 Ultra einzutauschen.

Fragen und Antworten

Wie lange hält der Akku des Galaxy S23 Ultra?
Jen kommt auf etwa 8 Stunden Display-an-Zeit und damit fast zwei Tage Laufzeit, bei Nutzung mit WhatsApp, Surfen, E-Mails, Telefonieren, Fotos und Videos.
Was kostet das Galaxy S23 Ultra?
Das 256-GB-Basismodell kostet 1.399 € UVP.
Lohnt sich das Upgrade auf das Galaxy S23 Ultra?
Ab dem S21 Ultra oder älter würde Jen sofort upgraden. Auch beim S22 Ultra lohnt es sich wegen Performance, Akku, Lautsprechern und Handlichkeit. Ähnliche Verbesserungen bringen aber auch das S23 und das S23 Plus.
Ist die Kamera des Galaxy S23 Ultra besser als beim S22 Ultra?
Nach zwei Wochen sagt Jen ja: Sie ist zuverlässiger, die 200 Megapixel liefern beeindruckende Fotos, der automatische Makromodus ist ausgesprochen gut und Videos sind auch beim Schwenken flüssig.

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