Vergleich
Apple iPhone 17 Pro Max oder Apple iPhone 18 Pro Max?
Jens Fazit, Tops und Flops aus beiden Tests nebeneinander. Die Aussagen stammen aus dem jeweiligen Test – der Stand ist das Datum des Videos.
Test vom 09.11.2025
Apple iPhone 17 Pro Max
Was sagt Jen zum Apple iPhone 17 Pro Max?
Das iPhone 17 Pro Max ist ein überschaubares Upgrade, das sich vor allem an Heavy User richtet. Die Kamera ist richtig gut, aber nicht mehr die beste am Markt. Jen bleibt Android-Nutzerin, weil dort mehr Innovationen passieren und KI im Alltag nützlich ist.
Tops
- Hochwertige Verarbeitung und Premiumgefühl
- Etwas größerer Akku, 138 mAh mehr
- 48-Megapixel-Teleobjektiv und 18-Megapixel-Frontkamera
- Frontkamera wechselt per Fingertipp ohne Drehen zwischen Hoch- und Querformat
- Moderne Oberfläche in iOS 26, bei Jen keine großen Bugs
Flops
- 0,5 mm dicker und 4 g schwerer als der Vorgänger
- Vapor Chamber bringt nur Heavy Usern etwas, muss aber von allen mitgetragen und bezahlt werden
- Beige Farbstich bei Fotos, besonders bei Porträts und der Frontkamera
- Zoom nur bis 40-fach
- iOS: Einstellungen nur über die Einstellungs-App, Tastaturwechsel für Zahlen und Satzzeichen, keine App-Liste wie unter Android
- KI-Funktionen im Vergleich zu Samsung, Google und Xiaomi nur rudimentär
Test vom 27.09.2026
Apple iPhone 18 Pro Max
Was sagt Jen zum Apple iPhone 18 Pro Max?
Das iPhone 18 Pro Max ist ein sehr starkes Arbeitsgerät mit zwei Tagen Akkulaufzeit, viel Grafikleistung und einer Hauptkamera mit variabler Blende. In der EU fehlt aber Siri AI, das Herzstück der Vorstellung. Wer ein iPhone 15, 16 oder 17 Pro Max hat, kann diese Runde auslassen.
Tops
- A20 Pro: viel Leistung, vor allem bei der Grafik, und sehr sparsam
- Akku hält zwei volle Arbeitstage
- Gehäuse bleibt auch unter Last spürbar kühler
- Hauptkamera mit mechanischer, variabler Blende
- Endlich manueller Weißabgleich bei Videos
Flops
- Siri AI ist in der EU größtenteils blockiert
- Zoom bleibt hinter der Konkurrenz zurück
- Keine Videoaufnahme in 8K
- Mit fast 250 g sehr schwer, einhändig kaum zu bedienen